wie viel Energie brauchst du?

energym training

PRÄVENTIVES GRUNDLAGENTRAINING

Unter sportwissenschaftlicher und sportmedizinischer Anleitung werden im präventiven Grundlagentraining ganzheitliche Bewegungsmuster gelernt, die bei funktionaler Anwendung das Zusammenspiel der Muskulatur und des Nerv-Muskel-Systems verbessern und in kurzer Zeit für einen enorm hohen Energieumsatz sorgen. Im Vordergrund stehen hier Muskeln, die für die Stabilität der Wirbelsäule zuständig sind.


Eine stabile Wirbelsäule und ein ökonomisch arbeitendes neuromuskuläres System sind die Basis für Höchstleistungen in allen Sportarten. Die zur Anwendung kommenden Übungen sind natürliche Bewegungen mit motorisch wertvollen Rekrutierungsreihenfolgen. Diese funktionalen Übungen sind sehr effektiv und effizient. Nur unter Anwendung funktionaler Bewegungsmuster wird ein Transfer der Leistungssteigerung auf alltags- oder sportartspezifische Bewegungen möglich. Aus diesem Grund verfolgen wir auch andere Trainingsmethoden und differenzieren uns vor allem klar vom Bodybuilding und herkömmlichem Fitnesstraining.



FUNKTIONALES KONDITIONSTRAINING

Fitness-Studios waren gestern. An neuesten Maschinen und Automaten durch Isolation und Elektrostimulation Muskeln zu aktivieren, die angeblich verkümmert sind und auf den trendigsten Crosstrainer-, Skate- und Step- Ergometern abnorme Bewegungen zu imitieren, ist heute der Schlüssel zu mehr Fitness?


Wir wissen, dass das nicht funktioniert!



Studio Training


Ein funktionales Konditionstraining (= lat. condicio: Beschaffenheit, Zustand, Verfassung) sollte alle konditionellen Fähigkeiten (Kraft, Schnelligkeit, Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit) erfassen und zielgerichtet verbessern, bzw. optimieren. Und um auf dem Pfad der Wissenschaft zu bleiben, verfolgen wir nicht jeden neuen Trend der Fitness-Branche.


Für ein funktionales Konditionstraining sind keine hochmodernen Maschinen und Geräte notwendig, ja noch nicht einmal geeignet. Gehen wir im Fitnesstraining an Maschinen doch einen großen Schritt zurück, indem wir uns hier von Maschinen passiv stabilisieren und Bewegungen vorgeben lassen, kommt es doch gerade im Alltag, Beruf und den meisten Sportarten darauf an, den eigenen Körper selbst stabilisieren und Gegenstände frei im Raum bewegen zu können.



Studio Training


Worauf es also ankommt ist die Wahrnehmung und Kontrolle der eigenen Bewegungen, das eigenständige Koordinieren und Stabilisieren und das ökonomische Zusammenspiel der beteiligten Muskulatur. Hierfür nutzen wir spezielle Übungen, die schon lange im Leistungssport Anwendung finden. Auf jedes erdenkliche Leistungs-und Intensitätsniveau anpassbar ist es das aus heutiger Sicht wohl effektivste Training. Es besteht aus einem ca. 30 minütigen Training mit eigens dafür entwickelter Trainingssteuerung (EBT).


Wir arbeiten wissenschaftlich und greifen dazu auf die Vorgehensweise und Konzepte der evidenzbasierten Medizin zurück (EBM "evidence based medicine"), um sie auf unsere Trainingssteuerung zu übertragen.


DIE METHODE

Evidenzbasierte Trainingssteuerung (EBT)


Evidenzbasiertes Training (= engl. evidence: Zeugnis, Beweis, Beleg) ist bewusstes und explizites Anwenden der gegenwärtig verfügbaren Belege zur Planung der Trainingsprogramme. Das Konzept orientiert sich also nicht an Intuition, individuellen Erfahrungen und alten Lehrbüchern, sondern versucht Entscheidungen zur Trainingssteuerung auf wissenschaftliche, objektive Belege zu stützen. Die Vorgehensweise in der EBT ist empirisch und unterscheidet sich von der herkömmlichen Trainingssteuerung durch die systematische Vorgehensweise, die Datenerhebung und durch die Forderung nach Objektivität und Wiederholbarkeit.